Unsere Geschichte

Geschichte

Die European Foundation for Quality Management (EFQM) wurde im Oktober 1989 gegründet, als die CEOs/Präsidenten von 67 europäischen Unternehmen unser Strategiedokument unterzeichneten und ihre Verpflichtung zur Verwirklichung der Mission und Vision der EFQM erklärten.

Die Stiftung stellte ein Expertenteam aus Industrie und Wissenschaft zusammen, um das EFQM Excellence-Modell zu entwickeln, ein ganzheitliches Rahmenwerk, das auf jede Organisation unabhängig von Größe und Branche angewendet werden kann. Dieses Modell wurde erstmals 1992 zur Unterstützung der Bewertung von Organisationen im Rahmen des European Quality Award eingesetzt.

In den letzten 30 Jahren haben wir viele Veränderungen erlebt. Das Modell wurde im Laufe der Zeit angepasst und weiterentwickelt, um den Veränderungen auf dem globalen Markt Rechnung zu tragen.

Hunderte von Organisationen aus dem öffentlichen und privaten Sektor haben an den EFQM Excellence Awards teilgenommen, darunter Robert Bosch, BMW, VW, Xerox, Ricoh, Grundfos, Philips, EDF sowie kleine, weniger bekannte Organisationen.

Eines hat sich jedoch nicht geändert: Unser Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit und Effektivität aller Organisationen nachhaltig zu steigern. Wir bleiben eine unabhängige, gemeinnützige Stiftung, die sich verpflichtet fühlt, unsere Kunden auf ihrem Weg zu unterstützen, die bestmögliche Organisation zu werden und so ihre Gemeinschaften und die Gesellschaft zu verbessern.

Unser Fokus ist international, und wir haben Büros in Brüssel, London und Dubai sowie Partner von Kolumbien bis China. Unsere Methoden und Modelle werden in mehr als 30 Sprachen übersetzt und wir freuen uns über die Gelegenheit, alle Organisationen in mehr als 40 Ländern zu unterstützen.

Unsere Gründer

Am 15. September 1988 trafen sich 14 europäische Wirtschaftsführer mit Jacques Delors und unterzeichneten eine Absichtserklärung zur Gründung einer europäischen Stiftung mit dem Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Unternehmen zu steigern.

Die 14 CEOs waren (im Bild von links nach rechts):
  • Umberto Agnelli – Fiat Auto SpA
  • Carlo De Benedetti – Ing. C. Ollivetti & C., SpA
  • Carl Horst Hahn – Volkswagen AG
  • A. Scharp – AB Electrolux
  • Jan FA de Soet – Koninklijke Luchvaart Maatschappij NV (KLM)
  • Cornelis Johannes van der Klugt – NV Philips' Gloeilampenfabrieken
  • Serge Dassault – Avions Marcel Dassault-Breguet Aviation
  • Heini Lippuner – Ciba-Geigy AG
  • Raymond H. Lévy – Régie Nationale des Usines Renault
  • Francis Lorentz – Bull SA
  • Konrad Eckert – Robert Bosch GmbH (Teilnahme durch Marcus Bierich)
  • Iain David Thomas Vallance – British Telecommunications plc
  • Fritz Fahrni – Gebr. Sulzer AG
  • R. Morf – Nestlé SA (teilnehmend in Vertretung von Helmut Oswald Maucher)